Architektur ist Geiselnahme

Gedanken eines paranoiden Christen

Vista Installationsanleitung

Hier eine Anleitung wie man Vista schnell und problemfrei installiert.

http://www.youtube.com/watch?v=FVbf9tOGwno

Polizeisportspiele

Blockade

Es ist mal wieder soweit, am Dienstag ist mal wieder der 13.Februar. Der Jahrestag der allierten Bombenangriffe auf Dresden. Und wie jedes Jahr gibt es die die der Opfer und des Leides gedenken.
Und es gibt die rechten Schranzen, die meinen dieser Tag wäre doch ideal um den “Bombenholocaust” zu proklamieren und ein bisschen Geschichtsrevisionismus zu betreiben. Dieser nette und gesellige Menschenschlag trifft sich jedes Jahr an besagtem Tag um durch die Dresdner Innenstadt zu ziehen und mit Marschmusik und Fähnchen die Erinnerung an Aufmärsche früherer Art aufrecht zu erhalten. (Im Ernst, mir ist es vor 2 Jahren fast übel geworden als ich gesehen hab wie die Typen über die Augustusbrücke zogen.)

Und so werde ich mich in 3 Tagen wieder dick anziehen, drauf gefasst machen das es ein paar Polizisten mit meinen Grundrechten nicht ganz so genau nehmen, und mit zu denen gesellen die es als ihre Pflicht betrachten, diesem Schreckgespenst aus Vorzeiten entgegenzutreten und den Nazis klarzumachen das weder das Gedenken, noch dieser Tag, noch die Dresdner Innenstadt Raum für sie hat. Ich hoffe die ganze Sache wird so erfolgreich wie letztes Jahr, als der Lindwurm der Ewiggestrigen auf der Augustusbrücke gestoppt werden konnte, und ein Einsatz von Wasserwerfern gegenüber den demokratisch Gesinnten aufgrund der Witterung als unzumutbar eingestuft wurde.

Also lieber Leser falls du dir an dem Tag freinehmen kannst, und für dein Recht auf Meinungsfreiheit auch in Kauf nehmen kannst von unseren Freunden und Helfern nen Tritt in die Weichteile zu bekommen bzw. mit ner Tube Pfefferspray gewürzt zu werden, (mir beides passiert, ich erzähl keine Märchen) dann komm nach Dresden, denn unsere Demokratie wird nicht am Hindukusch verteidigt.

Werbefrei

Nachdem ich jetzt seit Mai letzten Jahres Google Adsense und Google Analytics ausprobiert habe, und es sich nicht wirklich gelohnt hat, und mir die Datensammelwut sowieso nicht ganz geheuer ist, hab ich jetzt beschlossen jegliche automatisierte Werbung von meiner Seite runterzunehmen.

Ich werde immer noch Werbung machen für Dinge die ich gut finde. Allerdings werden die Werbebilder auf meinem Server liegen, so das meine Besucher nicht zurückzuverfolgen sind. Dann bleibt mir in dem Zusammenhang allerdings noch ein Problem. Hat jemand eine Idee wie ich Videos von Google oder youtube einbinden kann, ohne daß das erste Standbild von ihren Servern geladen wird? Denn leider macht das laden der Standbilder das Tracking schon möglich. Hmmm…..

Sie haben das Recht zu schweigen.

Hier ein kleines Seminar welches Udo Vetter, der Verfasser des Lawblogs auf dem 23C3 gehalten hat. Recht interessant für Leute die wissen möchten was man bei einer Eventuellen Hausdurchsuchung so beachten sollte.

http://video.google.de/videoplay?docid=-1550832407257277331

JFI e.V. Idee einer Möglichkeit

Vorschlag: Umbau der Struktur von JFI als einen Verein mit Einzelmitgliedschaft.

  • Mitgliedschaft: Jeder JesusFreak kann als natürliche Person Mitglied bei JFI werden. Er muss dazu schriftlich einen Antrag stellen. Diesen muss ein Gemeindeleiter oder Regioleiter befürworten. Der 100te Teil ( der 10te vom 10ten) wird als Mitgliedsbeitrag direkt an JFI abgeführt.
    • Gedanken:Durch die Zustimmung des Gemeindeleiters bzw. des Regioleiters ist es gegeben das nicht Hinz und Kunz so nen Antrag stellen können. Sondern nur Leute die sich wirklich in die Bewegung einbringen.
  • Struktur: Es gibt einen Ä-Kreis, Regio- und Bereichsleiter.
    • Ä-Kreis: Wird aller 2 Jahre vom alten Ä-Kreis aufgestellt und dann von der Vollversammlung bestätigt. (Jeder einzelne benötigt 2/3 der Stimmen der Jesusfreaks um in den Ä-Kreis zu kommen. Ist der gesetzliche Vertreter des Vereins (=Vorstand). Es gibt eine Mindestgröße (5 Mann/Frau). Sollten weniger Kandidaten als diese Mindestgröße bestätigt werden, darf die Hauptversammlung Kandidaten nominieren welche ebenfalls 2/3 der Stimmen brauchen. Setzt Geschäftsführer und Kassenwart ein. (Trägt aber selber die Verantwortung und somit auch das Risiko für sein Entscheidungen.)
    • Regioleiter: Werden aller 2 Jahre auf Vorschlag des amtierenden Ä-Kreises von der Region bestätigt. (Wieder 2/3 Mehrheit der Stimmen der Jesusfreaks in der Region.) Keine Mindestgröße. Wird der Vorschlag des Äkreises nicht angenommen darf mit 2/3 Mehrheit eine eigener Kandidat gewählt werden.
    • Bereichsleiter: Werden aller 2 Jahre vom Ä-Kreis vorgeschlagen und dann von der Versammlung des Ä-Kreises und der Regioleiter mit 2/3 Mehrheit bestätigt.
    • Gedanken: Dadurch wird eine starke Leiterschaft aufgebaut, da die Leiter sich der Zustimmung einer beträchtlichen Mehrheit der Jesusfreaks gewiss sein können.
      Allerdings sind sie nicht losgelöst von der Bewegung, sondern sind verpflichtet basisorientiert zu handeln.
  • Finanzen: Jeder JesusFreak überweißt seinen 100ten Teil direkt an JFI. Ein fester Teil diese Geldes geht auf Regionskonten. (mein Vorschlag 30%) Auf diese Konten haben lediglich die Regio-Leiter Zugriff. Diese müssen sich allerdings gegenüber dem Ä-Kreis und dem Finanzer verantworten.
    • Gedanken: Eine parallele Struktur mit Regionalvereinen, Regionalvorständen und Regionalkassenwarten usw. verschlingt meines Erachtens zu viel Ressourcen, und baut wieder eine Ebene mehr ein welche Kommunikationsschwierigkeiten geben kann. Mit dem festen Betrag hat die Region ihr Budget welches an ihre “Einnahmen” gebunden ist. Da allerdings die meisten Veranstaltungen von JFI sowieso überregional sind und auch bleiben werden (GIS, Seelsorgertreffen,FLT usw.), und die gesamte Inet- Freakstock- usw. Infrastruktur überregional organisiert wird, bin ich dafür den Großteil der Einnahmen bei JFI zu lassen.
  • Mitwirkung: Jeder JesusFreak sollte die Möglichkeit haben im Vorfeld seine Meinung kundzutun. Bei wichtigen Dingen muss es einen Meinungsaustausch geben, so das die Entscheider wissen welche Meinungen in welcher Stärke in der Bewegung vorherrschen. Dazu können Abstimmungen initiert werden. Diese Abstimmungen sind aber für den Ä-Kreis oder die Regioleiter nicht definitiv bindend. Allerdings sollte es eine Möglichkeit geben eine Vertrauensfrage zu stellen. (Zum Beispiel falls ein Ä-Kreis auf Biegen und Brechen etwas durchdrücken will.)

    Bei bindenden Abstimmungen oder Wahlen müssen die Vorschläge fristgerecht allen Mitglieder kundgetan werden. Diese müssen die Möglichkeit haben sich im Vorfeld zu äußern bzw. ihre Stimme abzugeben. Tun sie dies nicht bzw. sind auf der Hauptversammlung nicht anwesend, so wird ihre Stimme von ihren Gemeindeältesten wahrgenommen. Sollte der Jesusfreak keiner Gemeide zugehören so gilt seine Stimme als Enthaltung.
    Bei “Wahlen” gibt es nur dafür oder dagegen von daher zählen da Enthaltungen nicht. (Enthaltungen werden somit aus der Menge der Stimmberechtigten herausgenommen.)

  • Gedanken: Das Ziel ist der Aufbau einer starken Leitungsstruktur mit Basis-erdung. So können die Enscheider anhand ihres Gewissens und ihres Gottesverständisses entscheiden, aber sie können das Votum der Basis nicht ignorieren. ( Sie können sich anders entscheiden als die Basis es will, aber sie wissen dann das die Basis ein anderes Verständnis für die Sachen hat.)

Link: Konzilforum

Basisdemokratisch vs. Basisorientiert

Basisdemokratisch:

  • Eine Organisationsform in der jeder, welcher eine definierte Zugehörigkeitsbedingung erfüllt, zu gleichen Teilen an der Willensbildung und Entscheidungsfindung beteiligt ist. Es kann zwar Leiter geben, aber diese sind verbindlich dem Votum der gesamten Gruppe verplichtet. Es findet ein ständiger Prozess der Willensbildung statt, welcher in regelmäßigen oder speziell eingesetzten Zeitpunkten anhand einer Abstimmung die Basis für Enscheidungen ebnet. Transparenz ist eine wichtige Vorraussetzung, da das einzelne Mitglied lediglich durch einen hohen Wissensstand die “richtigen” Entscheidungen treffen kann.
  • Vorteile: Ermöglicht starke Mitwirkung und Identifikation. Verantwortung des einzelnen vor sich und vor Gott. Klarer und gleichberechtigter Entscheidungsprozess, Niemand wird benachteiligt.
  • Nachteile: Ermöglicht Populismus, Schwache Leiter, Niemand wird bevorzugt (Fachwissen, Erfahrung)

Basisorientiert:

  • Eine Organisationsform in der jeder, welcher dazugehört (Bedingung kann definiert sein, muss nicht), in ähnlichen Teilen an der Willensbildung nicht jedoch an der Entscheidungfindung beteiligt ist. Es gibt Leiter welche alleine die Enscheidung fällen, allerdings erst nachdem sie den Willen der Basis herausgefunden haben. Es findet ein ständiger Prozess der Willensbildung statt. Dieser Willen sollte demokratisch an die Leiter geäußert werden. (Das diese die Meinungen und die Stärke der Meinung kennen.) Die Leiter entscheiden dann in ihrer Verantwortung vor Gott und der Basis. Die Enscheidungen sollten vor der Basis begründet werden. Transparenz ist ebenfalls eine wichtige Vorraussetzung das dieses Prinzip funktioniert (Damit sich einzelne nicht benachteiligt vorkommen.)
  • Vorteile: Ermöglicht starke Mitwirkung, und Identifikation. Klarer Entscheidungsprozess. Stärkere Leiter. Transparenz. Fachwissen und Erfahrung können stärker einbezogen werden.
  • Nachteile: Die Entscheidungen hängen an den Meinungen der Leiter. (Uneinsichtigkeit, Theologie usw.) Populismus immer noch in begrenztem Maße möglich.

Nur zur Erklärung: Es geht hier nicht um kleine Entscheidungen sondern um die grossen richtungsweisenden Entscheidungen der Organisation.

Link: Konzilforum

Was ist ein JesusFreak?

Was ist ein Jesusfreak?

Über diese Frage hatte ich mir ein paar Gedanken gemacht, und durfte sie in der letzten Zeit mehrfach in Diskussionen testen, allerdings muss ich sagen hat sie nicht überall gehalten. Von daher soll das jetzt hier ein Versuch sein eine Definition zu entwickeln welche zutreffend ist.

Für einen Jesusfreak zählen für mich 3 Bedingungen:

  • 1. Er muss das apostolische Glaubensbekenntnis aus vollem Herzen und Glauben aufsagen können. ( Das mit der christlichen und nicht der katholischen Kirche (Wobei Kathies dazugehören können.)
  • 2. Er muss sich mit der Vision der Jesusfreaks identifizieren können, und sie aktiv mittragen. (Wie immer diese auch nach dem Konzil aussehen sollte.)
  • 3. Er muss Verbindung zu der Jesusfreak-Bewegung/Organisation haben. (Sei es er ist in einer Gemeinde oder er ist mittels festen Freundschaften an bzw. Mitarbeit an die Bewegung angebunden.)

Ein paar Fragen dazu:

  • Dürfen dann andere Leute aus anderen Denominationen Mitglied werden? JA klar, wenn sie sich einbringen. Nobbi z.B. ist Pfarrer der ev. Landeskirche. Trotzdem ist er ein Jesusfreak. Es kommt mir mehr darauf an wo die Leute ihr Herz haben, als auf welcher Kartei sie stehen.
  • Dürfen dann solche Leute in verantwortliche Positionen? Auch ein JA klar. Solange sie sich mit der Vision identifizieren können und die Zustimmung der Bewegung hinter sich haben. ( Bei Äs die Zustimmung der gesamten Bewegung, bei Regioleuten die Zustimmung der Gemeinde-Äs der Region, bei Bereichsleitern die Zustimmung der Regioleitern und der Äs.)
  • Dürfen dann solche Leute auch mit die Vision verändern?Ja klar, im Rahmen wie das jeder Jesusfreak darf.
  • Gilt das auch für W&G-Leute? Definitiv ja.

Link: Konzilforum

JFI-Krise

Da das Konzil ja langsam heranrückt und sogar die offizielle Webseite zumindest ein Gerüst zeigt, und auf meinem Blog sowieso in der letzten Zeit nicht viel los war, will ich nun mal wieder ein paar Gedanken dazu loswerden. Schaden kanns ja nicht und meine Leserschaft dürfte nach der Stille der letzten Zeit sowieso nur die umfassen die meinen Feed noch nicht aus dem Feedreader gelöscht haben.

Ich durfte in der letzten Zeit sowohl beim Regiotreffen als auch bei anderen Gelegenheiten einige Gespräche zu dem Thema führen. Und mir ist aufgefallen das sich nicht sonderlich viele Leute mit JFI an sich identifizieren. Eigentlich ist mein eigenes Verständnis das JFI der Verein der Jesusfreaks ist. Allerdings ist diese Ansicht nicht sonderlich weit verbreitet. Für die meisten Jesusfreaks die ich kenne ist JFI ziemlich weit weg. Und die Krise welche mit dem Konzil bewältigt werden sollte icht für sie ziemlich weit weg, und betrifft weniger die Jesusfreaks an sich, als JFI. O-ton: “JFI steckt in der Krise nicht die Jesusfreaks.”

Nun war ich auch auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung von JFI. Immerhin ging es da um Themen die die Zukunft von JFI doch recht stark beinflussen werden, und doch waren grademal 18 Gruppen von ca 90 stimmberechtigt vertreten. Gut man sollte vielleicht keine 2 Wochen vorher bekanntgemachte Veranstaltung als Maßstab sehen, aber es war doch ein gewisser Schock zu sehen. (Ich schätze allerdings das es beim Gesamttreffen mehr waren.)

Und auch beim Regiotreffen vorher war es nicht so das übermäßig viele Gruppen vertreten waren. (Zumindest war das mein Gefühl.) Es waren recht viele aus einzelnen Gruppen da, allerdings fehlten ganze Gruppen.

Im Gespräch mit Sprotte ist mir aufgefallen das er anscheinend JFI weniger als Ãœberorganisation im Sinne von übergeordnet sieht als eher im Sinne von “die kann ich mal anrufen wenns bei uns hängt”. Das sollte anscheinend sowohl für die Regiosachen gelten als auch für den Äkreis und den JFI-Vorstand.

Um das ganze hier auf den Punkt zu bringen, es sind anscheindend immer die gleichen die sich für diesen organisatorischen Ãœberbau interessieren und engagieren. Und diese gleichen entsprechen nicht der Mehrheit der Freaks. Dadurch kommt “oben” nur sehr wenig von dem an was die Basis will. Somit werden manchmal Entscheidungen getroffen welche nicht der Meinung der Mehrheit der JF entsprechen. Ich denke das liegt aber zum großen Teil an der Passivität der einzelnen.

Wer seine Stimme nicht erhebt, der kann auch nicht gehört werden.

Nun im Hinblick auf das Konzil sollte man von vorneherein die Bemühungen, die Stimme der einzelnen JFs zu stärken, intensivieren.
Es sollte neben dem großen Konzilteam regionale Konzilteams geben. Ebenso sollte es Gruppenkonzile geben, in denen die einzelnen Gruppen erstmal ihre Meinung zu den Themen herausfinden können. Sonst kommen wieder nur die übrigen Verdächtigen. Und dann hat der ganze Aufwand nicht das erreicht wozu er eingentlich da ist.

Tribute

http://www.youtube.com/watch?v=o7w2FnNDUHU

Iggy Pop, Kanye West, Chris Martin, Kris Kristofferson, Patti Smith, Terrence Howard, Flea, Q-Tip, Adam Levine, Chris Rock, Justin Timberlake, Kate Moss, Sir Peter Blake, Sheryl Crow, Dennis Hopper, Woody Harrelson, Amy Lee, Tommy Lee, Dixie Chicks, Mick Jones, Sharon Stone, Bono, Shelby Lynne, Anthony Kiedis, Travis Barker, Lisa Marie Presley, Kid Rock, Jay Z, Keith Richards, Billy Gibbons, Corinne Bailey Rae, Johnny Depp, Graham Nash, Brian Wilson, Rick Rubin, & Owen Wilson

Vorratsdatenspeicherung

Nun ja, wie ihr ja alle mitbekommen habt wird nach dem Willen unseren freundlichen und überaus kompetenten Bundesregierung das Fernmeldegeheimnis mehr abgeschafft. Es wird in Zukunft der gesamte Internetverkehr mitgeschnitten und für 6 Monate aufbewahrt. Damit man dann auch später schön zurückverfolgen kann, wer denn da was illegales gemacht hat. Huhee sag ich da.

Und geht ein Aufschrei durchs Netz? Bringen die großen Tageszeitungen das als Aufmacher? Kommt bei Spiegel TV ein 30minütiger Bericht über die Abschaffung des Rechtes Anonym zu sein? Nö is nicht. Irgendwie bin ich es leid ständig da zu mahnen und was zu schreiben. Es hat ja doch keiner Bock sich ernsthaft mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Und deswegen wird es kurz oder lang zu solchen Zuständen kommen wie sie in 1984 beschrieben sind. Vielleicht nicht die Armut oder die Idiologische Verblendung, aber die Leute die es in der Zukunft wagen frei zu denken, die werden früher oder später aus der Gesellschaft entfernt werden. Irgend ein Vorwand dies zu tun wird sich schon finden.

“In unserer Demokratischen und Freiheitlichen Gesellschaftsordnung wird sowas nicht passieren!” wird der geneigte Leser vielleicht denken. Nun gut dann will ich mal ein kleines Beispiel konstruieren: Sagen wir mal, es ist wieder der 13.02. Normalerweise ist das der Tag an dem unsere freiheitlich demokratische Partei, welche nur leicht rechts neben der CDU angesiedelt ist (NPD), ne Runde in Dresden spazieren geht um der Opfer des “Bombenholocausts” zu gedenken.
Als jemand der nicht ganz so freiheitlich jedoch eher demokratisch eingestellt ist, könnte man ja durchaus auf die Idee kommen zu einer Gegendemo zu gehen. Nun könnte es ja sein das man sich bei der Gegendemo in die erste Reihe stellt. Leider sind da in der Nähe auch einige Leute die meinen den Aufmarsch der Hohlköpfe mit Gewalt stoppen zu müssen. Bei der Auswertung der Funkprofile der Handynetze wird festgestellt daß, dein Handy immer da war wo es gerappelt hat. Dazu noch ein paar Beweisfotos das du auch wirklich da warst. Und schon kann es sein, daß du das nächste Jahr schon mal vorbeugend nen Platzverweis bekommst.
Und da gibt es noch einige ander Anwendungbeispiele.
Also machts euch gemütlich, und investiert so wenig wie möglich Zeit und Energie in eure persönliche Freiheit. Der Staat wird es euch mit Sicherheit danken. Die Frage ist nur ob ihr diese Sicherheit wirklich haben wollt.